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Wie es zur Idee der Pilgerscheune kam
Das Pilgertum erfährt in den letzten Jahren riesigen Aufwind. Daraus resultiert ein großer Bedarf nach günstigen und somit einfachen Übernachtungsmöglichkeiten. Die Projektidee, in der Nähe einer Kirche einen Pilgerort zu schaffen, trifft den Nerv der Zeit.

Ein günstiger Pilgerort in der Großstadt
Die Melanchthongemeinde in Freiburg hat sich vorgenommen, in der bestehenden historischen Pfarrscheune eine Pilgerherberge einzurichten. Bis auf wenige Ausnahmen ist in Freiburg das Angebot an Unterkünften aus der Perspektive von Pilgern zu teuer. Der Standort mit einer Pilgerherberge in einer Großstadt ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Er gewährt die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten und interessanten Menschen zu treffen.

Potential eines Pilgerstartortes
Die meisten Pilgerherbergen finden sich entlang der Jakobswege. Eine wichtige Route dieses Fernpilgerwegs führt durch Freiburg. Die neue Pilgerherberge birgt mit ihrem Standort das Potential, zu einem echten Pilgerstartort zu werden. Er ist vergleichbar mit der geografischen Lage von "Le Puy en Valey“ in der Auvergne, der ein beliebter gut erreichbarer Startpunkt in Frankreich ist. Von dort aus pilgern Unzählige auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela.